fashion with a mission

Wir ..

        … sind ein kleines, wachsendes Team um die Gründerin und Initiatorin von fair2fair, Samira Nilius.

Unsere Vision ...

    … ist es, ein gemeinschaftsgetragenes System aufzubauen und damit die Bedingungen innerhalb der Wertschöpfungsketten nach ökologisch und sozial gerechten Maßstäben neu auszurichten, so dass alle beteiligten Personen und die Umwelt davon profitieren. Konsument*innen können direkt Einfluss darauf nehmen, wie ihre Kleidung produziert wird, statt sich mit Siegeln, Greenwashing und Glaubwürdigkeit der Marken auseinandersetzen zu müssen. Innerhalb der Community wird alles transparent dargestellt, und damit überprüfbar. Die Profitorientierung durch Konkurrenzdruck entfällt zugunsten von echten Werten, Solidarität und Nachhaltigkeit. Kund*innen können mitbestimmen, was produziert werden soll und individuell angepasst einkaufen, um Überproduktion zu vermeiden. Ausrangierte Produkte können innerhalb der Community weitergegeben oder verkauft werden. Es geht also um nicht weniger als ein neues Selbstverständnis von uns Konsument*innen, eine bewusste Sicht auf unsere Umwelt und als notwendige Folge die Neugestaltung des Modemarktes.

Vielen Menschen ...

    … sind inzwischen bereit, die vorhandenen Missstände in der Produktion von Mode zu sehen: Ausbeutung der Näherinnen, Umweltverschmutzung, Überproduktion, MikroPlastik, Wegwerfmentalität, ..
Es gibt inzwischen eine Menge guter Ansätze und eine Menge engagierter Produzenten, die sich gegen die gängigen marktüblichen Ungerechtigkeiten stellen. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir den Umgang mit Mensch und Natur (nicht nur vor unserer Haustüre) neu denken und verändern müssen. Wir sind der Überzeugung, dass unser Leben nur dann im Einklang gelebt werden kann, wenn wir unsere Einstellung zu unserem Konsumverhalten grundlegend neu gestalten. Das heißt, wir achten darauf, wer unsere Kleidung gefertigt hat (‚who made my clothes) und ob sie/er einen für seine Heimat guten Lohn erhalten hat. Wurden die Materialien für die Stoffe aus nachhaltig wirtschaftenden Betrieben geordert? Wir wollen eine Liste als Referenz für nachhaltige Kleidung aufstellen, mit der alle einzelnen Schritte der Entstehung der Textilien überprüft werden, bis hin zu einer transparenten Aufschlüsselung der Preise.

Unser Ziel ...

   … ist die Gründung einer solidarischen Textilwirtschaft. Solidarisch bedeutet: gemeinsam verantwortlich, gegenseitig verpflichtet. Eine gemeinschaftsgetragene Wirtschaftsform kann z.B. eine Genossenschaft oder eine gGmbH sein. Interessierte und Engagierte, die mit uns den Markt neu gestalten wollen, können sich als Mitglieder auf unserer Onlineplattform eintragen und für einen monatlichen Betrag das Entstehen und Geschehen von fair2fair mit vorantreiben. Mit dem Mitgliedsbeitrag werden alle betrieblichen Ausgaben abgedeckt. Mit erwirtschafteten Gewinnen werden kooperative  Projekte gefördert.

Newsletter next ...

P1030771